Haarausfall bei Frauen Ursachen und Gründe

Haarausfall bei Frauen Ursachen und Gründe

Haarausfall bei Frauen

Das Thema Haarausfall ist ein all bekanntes auch bei Frauen, nur in den Medien und generell wird dieses Thema nicht so breit aufgefächert. Das Problem bei Frauen ist meist nicht auf eine erbliche Sichtweise sondern die damit verbundene körperliche oder seelische Belastung, da der Körper hier eine hormonelle Problematik gleichzeitig bearbeitet. Ein gesunder und gestärkter Körper ist in der Lage bestimmte Botenstoffe auszuschütten

und das Wachstum der Haare zu fördern, fehlen bestimmte Nährstoffe tritt eine Verlangsamung ein oder ein völliger Stopp, was den Haarausfall zur Folge hat. Ein gestärkter Organismus der hormonelle Schwankungen unterliegt bewältigt diese Probleme zwangsläufig von allein und die Beschwerden verschwinden.  

Überdurchschnittliche Belastungen als Grund für Haarausfall 

Frauen die im Berufsleben stehen und gleichzeitig eine Familie zu versorgen haben stehen einer großen Doppelbelastung gegenüber. Das berufliche Pensum verlangt manchmal mehr ab als ein acht Stunden Job hergeben kann. Überstunden und eine ungesunde Lebensweise am Arbeitsplatz können die Folgen sein, welche sich auch spürbar auf den ganzen Körper übertragen. Zeitliche Ruhepausen, sogenanntes Multitasking, besondere Stressvorkommnisse oder gar ungesunde Ernährung können die hormonelle Belastung zudem stören und es tritt der Haarausfall ein. Produkte wie Plantur 39 Coffein Shampoo Color sorgen für den Ausgleich und beugen bei Erschöpfung der Haarproduktion vor. Der eintretende Nährstoffmangel muss aufgehalten werden sodass die Produktion in den drei Phasenzyklen: Anagenphase, Katagenphase und Telogenphase weitergehen kann. Bedenken Sie bei allem was Sie Ihrem Körper antun, wichtig ist dass es beim Haarausfall sich um eine Hormonstörung hat die das Ergebniss ist, die Ursachen müssen Sie woanders suchen, denn Auslöser sind nicht gleich Ursachen. Die Aufnahme von Mineralien, Nährstoffe, Spurenelemente sind lebenswichtig, dies kann alles durch die falsche Ernährung verhindert werden. Übersäurung, Entschlackung oder gar Entzug bedeuten das der Körper auf eine gewisse Sparflamme arbeiten muss. Prüfen Sie bevor Sie überhaupt anfangen an Mittel gegen Haaraufall zu denken, was in Ihrem Leben anders läuft als vorher! Eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise kann jeden Grund für Haarausfall stoppen.  

Monatsregel und Menstruation als Grund für Haarausfall 

Wechseljahre und die monatliche Menstruation sind übrigens auch Gründe für einen nicht erblich bedingtem Haarausfall. Dem Körper fehlen wichtige Stoffe, bzw. in dieser Zeit arbeitet der Körper mit einem verringertem Nährstoffhaushalt. Die Monatsblutung oder auch Entschlackung ist die Zeit in der der Körper der Frau Stoffe, Säuren und Gifte los wird. Hier wird der Körper vor einer übermäßigen Übersäuerung geschützt.  

Haarausfall in Schwangerschaft und der Menopause

In der Zeit von Schwangerschaft oder Menopause ist eine natürliche Entschlackung nicht möglich sodass der Körper entsprechende Säuren nicht mehr ausscheiden kann. Diese werden wie kleine Fettpölsterchen mit Hilfe von körpereigenen Basen eingelagert, die sonst in der Periode ausgeschieden werden. Aber wo kommen diese Basen denn eigentlich her, richtig, diese Basen befinden sich zum Teil auch im Haarboden auf unserer Kopfhaut und werden dort auch abtransportiert. Durch diesen Abtransport verschiebt sich der weibliche Säure-Basen-Haushalt. Da nun zum Wachstum aber auch diese Basen benötigt werden kommt es zum Stillstand oder eine Verlangsamung des Wachstums. 

Haarausfall bei Frauen im mittleren Alter 

Gerade wenn Frauen in die Wechseljahre kommen tretten meist nicht nur hormonelle Schwankungen auf. Sondern auch eine körperliche und seelische Belastung tritt als häufigste Form des Haarausfall zusätzlich auf. Während in den Wechseljahren vermehrt die Bildung von Testosteron auftritt und auch für den Haarausfall zuständig ist, ist meist der Körper auch auf physionomische Weise belastet. Viele körpereigenen Stoffe werden nicht mehr in dem Maße hergestellt wie es noch vor Jahrzehnten gewesen ist. Die Produktion wird reduziert oder kommt teilweise zum Stillstand. Vielemale ist der Körper nicht in der Lage bestimmte Stoffe zu verarbeiten oder gar aufzunehmen. Viele vergessen aber auch dass Frauen in den Wechseljahren eine Wandlung in seelischer Hinsicht vollziehen, das Altwerden müsste gelernt sein, aber meist kommen viele Zweifel und man wird ruhiger aber auch besorgter im Alter als man es noch in jungen Jahren war. Man nimmt sich quasi sprichwörtlich alles zu Herzen und erleidet ähnlich wie im Arbeitsalltag dem Stress. Der Stress ist die Form in der bestimmte Stoffe nicht ausgeschüttet werden und genau das ist der Fall bei den Wechseljahren.

Die Pille als Störfaktor für die Entgiftung 

Die Regelblutung mit Hilf der Pille, ist die Regelblutung also eine nicht richtig natürlich eingeleitete Entschlackung der Frau. Durch die Einnahme von Hormonen wie die Pille nimmt man sich selbst die Chance auf eine natürliche Menstruation in der auch der normale Vorgang des Abtransport von Giften verschoben wird und sich natürlich auch verschiebt. Zu Ungunsten der Frau ist es schwieriger für den Körper den Vorgang so ablaufen zu lassen wie es im Regelfall ist. Durch die Zuführung der Pille kommt der Körper quasi auch ein wenig aus dem sprichwörtlichem Konzept, Störung der körpereigenen Signale sodass ein Austausch der Körperstoffe schlecht ist und es teils teils auch zu der oben genannten Einlagerung kommt.